Werkzeugakkus im Betrieb laden
Werkzeugakkus brauchen einen passenden Ladeplatz.
Mit dem tatsächlichen Ladebedarf anfangen
Wie viele Akkus werden gleichzeitig geladen? Welche Ladegeräte nutzen Ihre Mitarbeiter? Und wo liegen die Akkus während und nach dem Laden? Diese Fragen bestimmen die Auswahl einer Ladestation.
Ladestation und Lagerschrank unterscheiden
Für das Laden von Powertool-Akkus steht die LiBa®ChargeStation mit integriertem Löschsystem und Gasmanagement zur Verfügung. Akku und Ladegerät müssen zur vorgesehenen Anwendung passen. Für Ersatzakkus, die nicht geladen werden, bietet der LiBa®Vault einen eigenen Lagerschrank.
Diese Angaben helfen bei der Planung
Notieren Sie Hersteller und Modelle Ihrer Akkus, die gleichzeitig benötigten Ladeplätze sowie den Aufstellort. Fotos der aktuellen Situation helfen uns, einen praktikablen Vorschlag zu erstellen.
1. Eine Bestandsliste erstellen
Beginnen Sie mit einer Liste der Akku- und Ladegerätmodelle. Dokumentieren Sie Hersteller, Bauform, Abmessungen und vorhandene Geräteanzahl. Entscheidend ist der tatsächliche Spitzenbedarf: Die Anzahl der gleichzeitig benötigten Ladeplätze ergibt sich aus den Abläufen Ihres Teams. Fragen Sie die Mitarbeiter, wann Akkus zurückkommen und wann sie wieder gebraucht werden. Berücksichtigen Sie auch geplante Erweiterungen des Werkzeugbestands.
2. Den Aufstellort aufnehmen
Fotografieren Sie den vorgesehenen Bereich und messen Sie die verfügbare Fläche. Halten Sie fest, welche Stellfläche und Stromversorgung vorhanden sind und wie Mitarbeiter den Ladeplatz erreichen. Die DGUV Information 205-041 beschreibt unter anderem die Bedeutung geeigneter Ladegeräte, einer geeigneten Ladeumgebung und betrieblicher Maßnahmen. Beziehen Sie die zuständigen Personen im Betrieb in die Planung ein.
3. Zuständigkeiten für den Ladebetrieb festlegen
Wer stellt Akkus ein, wer kontrolliert den Bereich und wer wird bei Auffälligkeiten informiert? Diese Fragen gehören neben der technischen Ausstattung zur Planung. Halten Sie sich an die Hinweise der Akku- und Ladegerätehersteller. Für beschädigte Akkus planen Sie eine getrennte Bewertung und einen dafür vorgesehenen Umgang ein. Beschreiben Sie ReBattery, wie Rückläufer und auffällige Akkus bisher behandelt werden, damit die Auswahl den gesamten Prozess berücksichtigt.
4. Ihr Angebot gezielt vorbereiten
Stimmen Sie Ausstattung, nutzbaren Platz und die Abmessungen Ihrer Ladegeräte gemeinsam ab. Klären Sie Lieferumfang, Montage, vorgesehene Akkutypen und benötigte Anschlüsse. Mit einer Bestandsliste, Standortfotos und dem gewünschten Ladebedarf kann ReBattery die ChargeStation für Ihren Einsatz gezielt abstimmen.
Weiterführende Fachinformationen
Hinweise zum betrieblichen Umgang mit Lithium-Ionen-Batterien finden Sie in der Fachinformation der DGUV.
DGUV Information 205-041 – Brandschutz beim Umgang mit Lithium-Ionen-BatterienPassende Produktbereiche
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Redaktion: ReBattery GmbH · Stand: 07.10.2026
